Regensburg – attraktiv seit 2000 Jahren

In Regensburg an der Donau lassen sich die Spuren menschlichen Lebens bis in die dunkle Steinzeit nachweisen. Zum dokumentierten Handelszentrum wurde es in der römischen Zeit. Die in Stein geschlagene Siedlungsurkunde des Legionslagers Castra Regina ist noch heute in Fragmenten zu besichtigen. Eine wechselvolle Geschichte als Handelsplatz und Zentrum kirchlicher und politischer Macht prägt das gesamte Stadtbild und schafft ein unverwechselbares Flair. Die komplette Altstadt gehört seit 2006 zum Unesco-Weltkulturerbe. Bis heute vermittelt sie in ihrem Grundriss und ihrer Bebauung ein unverfälschtes Bild einer mittelalterlichen Handelsstadt. Mehr als 1500 denkmalgeschützte Gebäude finden sich in Regensburg und machen den Ort zu einem Schatzkästchen für Kunst- und Architekturfreunde aus aller Welt.

Viele Kurzurlauber und Wochenendreisende suchen günstige Zimmer in Regensburg. Gemütliche und familiäre Unterkünfte liegen im Trend, Regensburg ist keine Stadt für 5-Sterne-Hotels. Eines der berühmtesten Regensburger Baudenkmäler ist der Dom St. Peter. Er zeigt die künstlerischen und architektonischen Fähigkeiten der gotischen Baumeister in ihrer verschwenderischen Pracht. Auch die Steinerne Brücke über die Donau ist ein Wahrzeichen der Stadt. Dieses Meisterwerk mittelalterlicher Ingenieurskunst war über Jahrhunderte der einzige verlässliche Donau-Übergang. Doch Rosinen picken ist schwierig in Regensburg, das so viel Schönes und Beeindruckendes zu bieten hat. In langen Spaziergängen erfährt der Besucher die Stadt und findet an jeder Ecke interessante und inspirierende Zeugnisse vergangener Epochen. Bei aller historischen Bedeutung ist Regensburg jedoch eine lebendige Stadt unserer Zeit. Tausende von Studenten prägen ihr Stadtbild. Kunst & Kultur erleben die Besucher nicht nur im historischen Kontext. Mehr als ein Dutzend Theater und Kleinkunstbühnen bieten jungen Künstlern eine Plattform.

Norwegen mit dem Wohnmobil: Reisen für Individualisten

norwegen mit dem wohnmobil

Norwegen erstreckt sich über mehr als 2.000 Kilometer Länge im Bereich der Westküste der skandinavischen Landmasse. Landschaften von großer Naturschönheit ziehen jedes Jahr Tausende von Touristen an und einige große Städte bieten besondere Sehenswürdigkeiten, Baudenkmäler, Museen und kulturelle Ereignisse. Beliebte Reiseziele sind die Fjordküsten im Westen und die Gebirgs- und Gletscherregionen im Innern des Landes. Eine besondere Faszination übt auf viele auch das Nordkap aus: Der nördlichste Punkt des europäischen Festlandes ist ein viel besuchtes Reiseziel. Von Deutschland aus ist Norwegen mit dem Flugzeug, per Schiff und per Bahn zu erreichen. Zahlreiche Reiseveranstalter bieten Pauschalreisen an, die eine Kombination aus Flug- Bus- und Schiffsreisen beinhalten. Mit etwas Landeskenntnis lassen sich aber auch individuelle Reisen organisieren.

Reisen in Norwegen mit dem Wohnmobil bieten großen Gestaltungsspielraum, da Übernachtungsmöglichkeiten nicht im Voraus gebucht oder kurzfristig gesucht werden müssen. Eine Routenplanung und die Anschaffung entsprechender Straßenkarten sind empfehlenswert, je nach Interessen und Wetterlage können die Reiseetappen aber variiert und kürzere oder längere Strecken zurückgelegt werden. Die Anreise kann von Deutschland aus mit dem Wohnmobil erfolgen, wobei die lange Anfahrt und Fahrstrecken in Kauf zu nehmen sind. Eine Alternative bietet die Möglichkeit mit dem Flugzeug anzureisen und vor Ort ein Wohnmobil zu mieten. Stellplätze für Wohnmobile gibt es in den meisten Campinganlagen, darüber hinaus sind in viel besuchten Städten besondere Areale für das Abstellen von Wohnmobilen ausgewiesen. Das Straßennetz in den Gebirgs- und Fjordregionen wurde in den letzten Jahren weiter ausgebaut, nur in entlegenen Gebieten ist noch mit Schotterpisten zu rechnen. Gutes fahrerisches Können erfordern die Passstraßen im Gebirge.

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Einen Urlaub wert: Camping an der holländischen Küste

camping an der holländischen küste

Wer gerne Urlaub an der deutschen Küste macht, für den kann auch Camping an der holländischen Küste das Richtige sein. Die Niederlande bieten nämlich nicht nur für Städtereisende viele interessante und abwechslungsreiche Reiseziele an, sondern haben auch eine sehr schöne Küstenlandschaft. Da das Land nicht sehr groß ist, kann man auch Camping und Ausflüge in Städte miteinander verbinden. Ein Kurztrip in die Hauptstadt des Landes oder in eine der kleineren Universitätsstädte ist auf jeden Fall eine interessante Option.

An der langen niederländischen Küste gibt es sehr schöne und feine Sandstrände mit Dünen. Wer es besonders sonnig mag, der sollte sich einen Ort im Norden des Landes suchen. Dort erwarten den Urlauber die meisten Sonnenstunden. Wer Camping an der holländischen Küste machen möchte, der hat verschiedene Badeorte zur Auswahl. Neben dem reinen Strandurlaub stehen außerdem vielfältige Sport- und Ausflugsmöglichkeiten zur Verfügung. So kann man zum Beispiel dem Wassersport frönen, Fahrradtouren unternehmen oder auch durch Naturgebiete wandern, die ein interessantes Zusammenspiel aus Sand, Heide und Wäldern bieten.

Wer nicht aufs Geratewohl losfahren möchte, der kann sich vorab im Internet über mögliche Campingplätze informieren. Generell ist das Angebot groß und es gibt sowohl einfachere als auch luxuriöse Varianten. Größere Campingplätze haben in der Regel eine eigene Internetpräsenz, doch auch kleinere Campingplätze kann man in speziellen Reiseportalen finden. Eine Suchmaschinenanfrage mit den entsprechenden Schlagwörtern hilft hier weiter. Wer die entsprechenden Kontaktdaten herausgefunden hat, muss sich keine Gedanken wegen der Sprache machen: Viele Niederländer sprechen Deutsch oder Englisch, sodass man sich recht gut verständigen kann. Man kann häufig sowohl per E-Mail als auch per Telefon Kontakt zu einem Campingplatz aufnehmen und den Urlaub buchen. Die Anreise mit dem Auto oder dem Campingwagen kann man auch zum Teil des Urlaubs machen und z. B. auf dem Weg an verschiedenen, sehenswerten Stationen anhalten. Die Niederlande sind ein attraktives Reiseziel, das nicht nur schöne Sandstrände zu bieten hat.

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Camping in der Toskana ist an vielen Orten möglich

camping in der toskana

Viele Menschen, die ungern in ein Flugzeug steigen, können ihr Urlaubsziel nur mit dem Auto erreichen. Italien zählt zwar nicht zu den Nachbarländern Deutschlands, dennoch bereisen viele deutsche Touristen das Land mit dem eignen Pkw. Die Toskana zählt zu einem der beliebtesten Ziele in Italien. Ein dichtes Netz an gut ausgestatteten Campingplätzen macht eine Übernachtung im eigenen Zelt möglich. Camping in der Toskana ist eine preiswerte Alternative zu einem Hotelurlaub in der mittelitalienischen Region.

Touristen finden in Italien zahlreiche Möglichkeiten, ihren Urlaub zu verbringen, zum Beispiel lange Sandstrände, die zum Baden einladen. An die Toskana grenzt westlich das Mittelmeer. Im Sommer herrschen dort Wassertemperaturen um die 25 Grad Celsius, sodass das Schwimmen im Meer als durchaus angenehm empfunden wird. Die Strände in der mittelitalienischen Region sind unterschiedlich, zum Teil feinsandig und breit, zum Teil in kleine Buchten unterteilt. Es gibt Badestellen, an denen viel Trubel herrscht, andere wiederum sind einsam und ruhig gelegen.

Italien wird gerne auch wegen seiner zahlreichen Kunstschätze besucht. In den Städten finden kulturinteressierte Menschen Baudenkmäler, die manchmal sogar aus einer Zeit vor unserer Zeitrechnung stammen. Viele Straßenzüge in italienischen Städten tragen die Handschriften bekannter Baumeister der Renaissance oder des Barock. Zusätzlich gibt es in fast jeder großen Stadt ein Museum, in dem zum Teil weltbekannte Kunstschätze ausgestellt sind.

Viele Urlauber, die mit dem Zelt unterwegs sind, möchten die Landschaft gerne auf Spaziergängen und Wanderungen kennenlernen. Campingplätze bieten oft Wanderkarten an, sodass ein Ausflug in die Umgebung gut vorbereitet werden kann. Die hügelige Landschaft der Toskana mit ihren Pinien, Zypressen, alten Olivenbäumen und Weinstöcken lässt Wanderer auf ihren Wegen immer wieder über das Panorama staunen. In zahlreichen Tavernen wird traditionell italienische Küche angeboten.

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Einfach mal weg: Günstig zelten an der Nordsee

günstig zelten an der nordsee

Der Aufenthalt im Freien ist für viele Menschen die beste Form der Erholung, um neue Kräfte für den kommenden Berufsalltag zu sammeln. Günstig zelten an der Nordsee kann da eine gute Alternative zu einem Hotelaufenthalt sein. Nicht nur, dass es hier zahlreiche Campingplätze unterschiedlicher Kategorien in direkter Nähe zum Meer gibt, sondern auch etliche Sehenswürdigkeiten entlang der Nordseeküste laden zu einem Besuch ein. Da wäre zum Beispiel eine der einzigartigen Wanderungen durch das faszinierende Wattenmeer. Vielleicht von einer Insel zur nächsten? Aber aufgepasst, solche Märsche sollte man nie ohne die geeignete Führung unternehmen. Zum einen kennen die Watt-Führer jeden Winkel des Geländes, sodass sie auch wissen, wo plötzlich Siele auftauchen können, und ebenso haben sie Wetterveränderungen im Blick. Denn im Wattenmeer kann sich die Wetterlage schnell ändern, indem beispielsweise Nebel aufzieht, in dem sich schon zahlreiche Wanderer verirrt haben und von der Flut überrascht wurden.

Doch um günstig zelten an der Nordsee zu können, sollte man schon einige Vorbereitungen treffen, damit der Urlaub nicht buchstäblich ins Wasser fällt. Dazu gehört in erster Linie eine geeignete Campingausrüstung in Form eines Outdoor fähigen Zeltes, Schlafsäcke, Iso- oder Luftmatratzen sowie im Bedarfsfall Koch- und Essgeschirr. Auch an strapazierfähige Sitzgelegenheiten sollte man denken, damit der Abend vor dem Zelt mit Blick auf die See auch in bequemer Haltung genossen werden kann. Ist man schon mal dabei, ist es ratsam, auch ein Insektenschutzmittel einzupacken, dann steht der ungetrübten Urlaubsfreude nichts mehr im Wege.

Idealerweise reist man zum günstig zelten an der Nordsee mit dem eigenen Auto an. So hat man auf der einen Seite genug Stauraum, um alle benötigten Utensilien mitnehmen zu können und auf der anderen Seite ist man flexibel genug, interessante Ziele in der näheren Umgebung zu erkunden. Gleichwohl kann man auch eine Rundreise entlang der „Waterkant“ von Campingplatz zu Campingplatz unternehmen. Die Preise variieren hier je nach Kategorie. Besonders während der Sommermonate empfiehlt es sich jedoch, im Vorfeld zu reservieren.

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Günstiger Urlaub auf einem Campingplatz in Sofia

Geht es um eine Reise nach Bulgarien, dann ist die Region rund um die Hauptstadt Sofia oft das erklärte Reiseziel. Schließlich kann man hier nicht nur alle Vorteile einer Stadt erleben – zum Beispiel das kulturelle Leben und die vielen Unterhaltungsmöglichkeiten – sondern hat gleichzeitig einen guten Ausgangspunkt für Ausflüge in die nähere Umgebung. Nicht weit entfernt ist beispielsweise das Witoscha-Gebirge, in dem man im Winter Ski fahren kann. Die waldbewachsenen Ebenen von Bulgarien sind ebenfalls ein beliebtes Ausflugsziel, vor allem für jene, die Ruhe abseits der stressigen Städte suchen. Was läge da näher, als in der schönen Natur zu übernachten und Bulgarien hautnah zu erleben, anstatt in einem Hotel nur einen Teil des Charmes mitzubekommen, den das Land ausstrahlt? Wild in den Wäldern zelten sollte man aber besser nicht. Das ist nicht nur verboten, es gibt hier auch einige wilde Tiere. Besser macht man in einem solchen Fall auf einem Campingplatz in Sofia Urlaub. Es gibt eine Anzahl entsprechend geeigneter Zeltplätze, an denen man mit seinem Zelt oder einem Wohnwagen übernachten kann. Ob stadtnah, im Gebirge oder in den weiten Wäldern – hier findet man das Bett unter bulgarischem Himmel, das man sucht.

Wer auf einem Campingplatz in Sofia Urlaub machen möchte, der kann natürlich einfach drauflos fahren und vor Ort nach einem entsprechenden Zeltplatz suchen. Damit man die schönsten Plätze aber nicht verpasst oder diese schon belegt sind, sollte man besser schon zu Hause nach einem geeigneten Platz suchen. Reiseführer oder das Internet informieren ausführlich über die verschiedenen Plätze in der Region, was sie kosten und welchen Service sie bieten. So kann man sich schon vorher für einen komfortablen oder rustikalen Campingplatz entscheiden und ihn gleich über das Telefon oder das Internet buchen. Dann kann man auch sicher sein, dass man noch einen schönen Platz für sein Zelt bekommt, wenn man in Sofia ankommt. Schließlich soll auch ein Urlaub im Zelt oder Wohnwagen stressfrei sein und vor allem für Entspannung in der herrlichen Natur Bulgariens sorgen. Mit einem gut geplanten Urlaub ist das kein Problem.

Korcula: Camping auf einer Insel an der Adria

Korcula-Camping ist sehr idyllisch gelegen und zu den Strand- und Kiesstränden ist es nicht weit. Für jeden, der die kroatische Naturlandschaft mag, ist die Insel ein attraktiver Ort zum Erholen, denn von vielen Plätzen genießt man einen schönen Ausblick. Außerdem befinden sich auf der Insel größere Orte und kleine Dörfer, die man besuchen kann. Die Altstadt von Korcula sollte man sich anschauen, denn hier finden das ganze Jahr über kulturelle Veranstaltungen statt. Außerdem laden die Museen der Stadt zum Besichtigen ein. Mehrere Buslinien und verschiedene Fähren verbinden die Insel mit anderen Orten, beispielsweise gibt es Auto- und Personenfähren sowie Katamaran-Fähren.

Von Mai bis September kann man hier auf einem großen Campingplatz und mehreren kleinen, meist privat verwalteten Plätzen den Urlaub verbringen, z. B. mit dem Wohnmobil, Wohnwagen und in Zelten. Die Campingplätze sind nach Kapazität und Preisen gelistet. Sauberkeit, Sicherheit, Komfort und die gute Qualität der Dienstleitungen kennzeichnen die Campingplätze der Insel. Viele der angebotenen Plätze liegen im angenehmen Schatten von Bäumen, und es gibt reichlich Grün in der Umgebung. Für Urlauber, die mit dem Pkw anreisen, sind genügend Stellplätze auf separaten Parkanlagen vorhanden. Die preiswerte Reservierung ist online möglich, und vorab erfragt man per Mail die Details. Für weitere Fragen stehen die Vermittler zur Verfügung, und sie geben beispielsweise auch darüber Auskunft, wo es FKK-Strände gibt. Außerdem kann man die genauen GPS-Koordinaten direkt von der jeweiligen Website downloaden.

Wer das Windsurfen und den Wasserskisport liebt, kommt in den Buchten der Insel auf seine Kosten. Das Angebot auf den einzelnen Campingplätzen sollte man vor der Buchung erfragen, doch meist gibt es Restaurants, Bars und kleinere Geschäfte für Lebensmittel und Brot. Oft gehört ein Sportplatz dazu oder befindet sich in der Nähe. Der Verleih von Liegen, Sonnenschirmen und Wassersportausrüstung ist möglich. Zum Campingurlaub kann man Hunde mitbringen, die Vierbeiner sollten von ihren Besitzern angeleint werden.

Vor allem Familien mit Kindern finden auf der Insel viele Möglichkeiten zum Sporttreiben, Schnorcheln und Baden, denn das Wasser ist klar und sauber. Zum Wandern, Walking und Bergsteigen bieten sich zahlreiche Routen an. Online kann man sich über besonders empfohlene Routen informieren, erhält detaillierte Tipps sowie einige Hinweise zu Sehenswürdigkeiten.

Hundeurlaub an der Ostsee: Ferien für die ganze Familie

Die Ostseeregion bietet zahlreiche Urlaubsangebote für Hund und Halter, die Spaß und Erholung für alle garantieren. Entlang der Ostseeküste gibt es zahlreiche Anbieter von Ferienhäusern und -wohnungen, bei denen auch Vierbeiner gern gesehen sind – übrigens egal, ob Hund oder Katze. Meist wohnt Bello oder Mieze gratis – es wird oft kein Aufpreis für das Tier berechnet. Viele der Feriendomizile sind hundegerecht eingerichtet und tragen den Bedürfnissen des Vierbeiners Rechnung, zum Beispiel durch einen ebenerdigen Eingang oder durch einen eingezäunten Garten. Und zumeist sind die Ferienwohnungen oder -häuser mit pflegeleichten und leicht zu reinigenden Fliesen- oder Holzböden ausgestattet, falls doch mal ein Unglück passieren sollte. Die Region hat eine unberührte Natur mit zahlreichen Naturschutzgebieten und Naturbelassenen Stränden weit abseits des Massentourismus zu bieten. Zudem laden speziell ausgewiesene Hundestrände zu ausgedehnten Spaziergängen und zum Herumtollen im Sand ein. An vielen Naturbelassenen Stränden darf der Hund ebenfalls ohne Leine unterwegs sein – die jeweilige Regelung ist direkt an den Stränden ausgewiesen.

Auch die Zweibeiner kommen keineswegs zu kurz: Die Ostseeregion hat viele kulturelle und historische Highlights zu bieten, auf dem Festland wie auf den Inseln. So kann ein individuelles und abwechslungsreiches Urlaubsprogramm zusammengestellt werden. Es gibt eine Vielzahl an Angeboten für die kreative Feriengestaltung – seien es Tagesausflüge zu Fuß oder per Rad in die Umgebung, Kutschfahrten oder die Teilnahme an Kreativkursen wie beispielsweise Töpfern oder Malen. Wer ein Faible für Wassersport hat, findet entlang der Küste unzählige Möglichkeiten zum Surfen oder Tauchen. Anfänger können auch hier vielerorts Kurse absolvieren. Die Anbieter von Feriendomizilen können Urlauber meist schon vor der Anreise über Angebote in der näheren Umgebung informieren, so dass der Urlaub vorab geplant und dann entspannt genossen werden kann. So ist der Hundeurlaub an der Ostsee für die ganze Familie eine erholsame und zugleich spannende Angelegenheit.

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